Neuigkeiten

GA Journal 02/2017

GA Journal 02/2017
 
 
  • Höchstentschädigungen in der industriellen und großgewerblichen Sachversicherung

    02/2017 

    Der industriellen und großgewerblichen Sachversicherung liegen Versicherungssummen für die versicherten Sachen wie Gebäude, Betriebseinrichtung, Vorräte und Ertragsausfall zugrunde (sog. Positionen). Diese stellen die Basis für die Entschädigung durch den Versicherer dar.

  • Aktuelles aus der betrieblichen Altersversorgung (bAV)

    02/2017 

    Sowohl die Gesetzgebung zur betrieblichen Altersversorgung wie auch die arbeitsgerichtliche Beurteilung diesbezüglich strittiger Themen unterliegen einem stetigen Wandel.

  • Die Versicherbarkeit von Produktausfall- und Rückrufregressrisiken

    02/2017 

    Insbesondere Zulieferer von Anlagen- und Maschinenkomponenten und auch Maschinenhersteller und Anlagenbauer selbst sehen sich im Rahmen der Globalisierung ihres Geschäfts zunehmend Haftungsrisiken ausgesetzt, die häufig erst erkannt werden, wenn die Schadenersatzforderung des Kunden auf dem Tisch liegt. Auf zwei dieser Risiken, die für mittelständische Betriebe existenzbedrohend sein können, sofern diese nicht vertraglich oder im Rahmen der AGB begrenzt werden können, wird im Folgenden eingegangen:

 
 

GA Journal 01/2017

GA Journal 01/2017
 
 
  • Werte im Bankschließfach

    01/2017 

    In aller Regel schreibt man dem Bankschließfach eine besondere Sicherheit zu. Spektakuläre Übergriffe und Einbrüche in Bankschließanlagen haben jedoch Mängel an diesen und eine nur eingeschränkte Haftung und die damit verbundene niedrige Ersatzleistungen von Banken offen gelegt.

  • Versicherungsschutz für Schmuck

    01/2017 

    Wenn Sie, gleich aus welchem Grund, Schmuck von erheblichem Wert Ihrem Juwelier anvertrauen, damit dieser Änderungen, Reparaturen, Reinigung etc. vornimmt, können Sie nicht automatisch davon ausgehen, dass der Juwelier Versicherungsschutz für Ihr Eigentum sichergestellt hat.

  • Die Versicherung von Cyberrisiken

    01/2017 

    „Hackerangriff“ und „Cyberkriminalität“ sind Begriffe über die täglich in den Medien berichtet wird. Auch die Assekuranz beschäftigt sich seit einiger Zeit intensiv mit Cyberrisiken und den Möglichkeiten, sich gegen drohende Schäden zu versichern. Das Risikobewusstsein der Kunden spiegelt sich in der Nachfrage nach diesen Produkten wieder. Doch was leisten solche Cyberpolicen?

  • Die betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung

    01/2017 

    Das Verständnis der Mitglieder der Guarantee Advisor Group ist es, nicht nur Versicherungen zu vermitteln, sondern auch, Menschen zu helfen und diese zu beraten. Berufsunfähigkeitsrisiken sind eine ernst zu nehmende Angelegenheit und deren Absicherung verlangt nach einem durchdachten Konzept. Ein interessantes Konzept für mittelständische Unternehmen wollen wir hier vorstellen.

  • Lebensversicherer raten zur Kündigung

    01/2017 

    Zum Ende des vergangenen Jahres haben einige Lebensversicherer Ihren Kunden die Kündigung bestehender Lebensversicherungen angeboten und oftmals sogar schon ein vorbereitetes Auszahlungsformular beigefügt. Bekannt geworden sind Fälle der “neue leben” Lebensversicherung AG sowie von weiteren Lebensversicherern der Talanx-Gruppe.

 
 

GA Journal 02/2016

GA Journal 02/2016
 
 
  • Neue Produkte im Lebensversicherungsmarkt

    02/2016 

    In Zeiten historisch niedriger Zinsen und einer immer größer werdenden Notwendigkeit zur Eigenvorsorge im Rahmen der Altersversorgung sind Rentenversicherungen nach wie vor ein unverzichtbarer Bestandteil einer jeden guten Altersvorsorgeplanung, zumal die privaten Rentenversicherer lebenslang Leistungen zahlen, die kaum Schwankungen unterworfen und somit verlässlich planbar sind.

  • Parkplatzunfälle

    02/2016 

    Auf deutschen Parkplätzen greift „Rechts vor Links“ nicht. Eine eindeutige Vorfahrtsregel existiert nicht, daher bekommen meistens alle beteiligten Fahrer Schuld, wenn es kracht.

  • Ausreichende Haftzeiten in der Betriebsunterbrechungsversicherung

    02/2016 

    Unternehmen setzen – ergänzend zur Sachversicherung für Gebäude, Betriebseinrichtung, Waren und Vorräte – verstärkt auf eine Betriebsunterbrechungsversicherung. Der Grund: Dieser Risikoschutz deckt die wirtschaftlichen Folgen ab, die durch einen versicherten Sachschaden entstanden sind. Dem Unternehmen werden im Idealfall die weiter laufenden fixen Grundkosten wie beispielsweise Löhne und Gehälter, Mieten und Pachten, Kapitalzinsen und Abschreibungen, die durch den schadenbedingten Umsatzausfall nicht mehr zu erwirtschaften sind, erstattet. Darüber hinaus werden entstehende Gewinnausfälle ausgeglichen.

  • Sozialversicherungspflicht für Minderheitsgesellschafter einer GmbH

    02/2016 

    Bereits mit dem Urteil des Bundessozialgerichts vom 29.08.2012 (B 12 KR 25/10 R) wurden tätige Minderheitsgesellschafter als versicherungspflichtige Beschäftigte angesehen, selbst wenn sie ihre Arbeitszeit frei einteilen oder sogar „Kopf und Seele“ des Betriebs mit alleiniger Branchenkenntnis waren. Eine familiäre Rücksichtnahme spielt damit bei der Beurteilung einer Beschäftigung im Rahmen einer GmbH keine Rolle, solange die Familienangehörigen keinen entscheidenden Einfluss auf die GmbH haben.

 
 

GA Journal 01/2016

GA Jorunal 01/2016
 
 
  • Manager und Organe – Haftung und Versicherung

    01/2016 

    Entscheidungsträger wie Geschäftsführer oder Vorstände werden zunehmend für eventuelle Fehlentscheidungen und Pflichtverletzungen verantwortlich gemacht. Die Zahl der Inanspruchnahmen steigt in den letzten Jahren, insbesondere durch Gesetzgebung und verschärfte Rechtsprechung. Nicht zuletzt führt aber auch die gestiegene Anspruchsmentalität zu einem verschärften Haftungsumfeld für die Unternehmensleiter.

  • Ladungsdiebstähle aus Lkws

    01/2016 

    Auf deutschen Autobahnen räumen inzwischen berufsmäßige Banden ganze Lkw-Anhänger während der Fahrt leer und brechen Container auf. Beobachtungen haben gezeigt, dass die Täter auf einer zweispurigen Autobahn auf nur wenige Zentimeter an einen vorausfahrenden Laster heranfahren, so dass der Lkw-Fahrer diese nicht im Seitenspiegel sehen kann. Dann öffnet das Auto das Verdeck, eine dunkel gekleidete Person klettert heraus, kriecht über die Windschutzscheibe in Richtung Lkw, öffnet die Hecktüren, während die Fahrzeuge mit gleichbleibender Geschwindigkeit die Autobahn entlangrauschen. Meist sichert ein zweites Auto den Diebstahl, in dem es hinter dem Lastwagen beide Spuren der Autobahn blockiert.

  • Bundesarbeitsgericht kippt Spätehenklausel

    01/2016 

    In vielen Versorgungsordnungen gibt es Regelungen, nach denen die Zahlung einer Witwen- bzw. Witwerrente in solchen Fällen vermieden werden soll, in denen eine Ehe des versorgungsberechtigten Arbeitnehmers nach Vollendung des 60. Lebensjahres geschlossen wurde. Diese sogenannte „Spätehenklausel” wurde nun durch das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 4.8.2015 (3 AZR 137/13) als unzulässig und unwirksam angesehen.

  • Verschenken ist schöner als Vererben

    01/2016 

    Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) aus dem Jahr 2011 werden in Deutschland in den Jahren 2011 bis 2020 2.584 Milliarden Euro vererbt. Hiervon werden allein 1.280 Milliarden Euro auf das Geldvermögen entfallen. Ein in Kundengesprächen häufig angesprochenes Thema ist daher auch die Gestaltung der steueroptimierten Vermögensübertragung auf die folgende Generation nach Ausschöpfung der Erbschaftssteuerfreibeträge. Dazu gibt es eine hochinteressante Option, die wir Ihnen vorstellen möchten.

 
 

Niederrhein Manager

 
 

GA Journal 03/2015

GA Jorunal 03/2015
 
 
  • Absicherung des Pflegerisikos unter Berücksichtigung von Einmalprämien-Konzepten

    03/2015 

    Die gute Nachricht vorweg: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen möchte die Eltern, Schwiegereltern oder den Partner auch im Pflegefall nicht im Stich lassen. Einer aktuellen Umfrage des Erfurter Meinungsforschungsinstituts Insa zufolge sind 84% der Befragten bereit, in einem solchen Fall die Kranken zu pflegen.

  • KFZ-Versicherung: Telematik-Tarife kommen auf den Markt

    03/2015 

    Die automatische Fahrstil-Kontrolle floriert. Immer mehr KFZ Versicherer kündigen Pay-as-you-drive-Tarife (PAYD) an. Zielgruppe sind derzeit vor allem junge Fahrer. Der Wettbewerb um diese Klientel dürfte weitere Anbieter zur Einführung von PAYD-Angeboten motivieren.

  • Checkliste zum Jahresende: Versicherungen optimieren/Steuern sparen

    03/2015 

    Das Jahresende ist eine alljährlich willkommene Gelegenheit, die Dinge in Ordnung zu bringen, an die man im Alltag nur sehr selten denkt. Wir helfen Ihnen dabei mit einer kurzen Checkliste, die Sie auf einige versicherungs- und finanztechnische Fragen aufmerksam macht, und, wenn Sie dies möchten, auch mit einem persönlichen Rat.

 
 

GA Journal 02/2015

GA Jorunal 02/2015
 
 
 
 

GA JOURNAL 01/2015

GA Jorunal 01/2015
 
 

GA JOURNAL 03/2014

GA Jorunal 03/2014
 
 
  • Das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG)

    03/2014 

    Die Lebensversicherung war jahrzehntelang die beliebteste Form der Altersvorsorge in Deutschland: Garantieverzinst und mit ansehnlichen Überschüssen versehen, bestehen noch heute etwa 88 Millionen Verträge. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase ist jedoch nicht nur der Absatz in den vergangenen Jahren ins Stocken geraten. Die Bundesregierung befürchtet vielmehr, dass die Lebensversicherer aufgrund reduzierter Erlöse ihrer Anlagen an den Kapitalmärkten ihre zugesagten Garantieleistungen nicht mehr erfüllen können.

  • Versicherungsschutz in der Kfz-Versicherung bei Unfällen unter Alkoholeinfluss

    03/2014 

    Leider kommt es immer wieder vor, dass sich Verkehrsunfälle durch Alkoholgenuss ereignen. Dies hat erhebliche Konsequenzen für den Versicherungsschutz, und zwar sowohl im Rahmen der Kfz-Kaskoversicherung als auch der Kfz-Haftpflichtversicherung. Die grundsätzlichen Konsequenzen möchten wir nachstehend schlagwortartig und schematisch kurz darstellen bzw. beleuchten.

  • Checkliste zum Jahresende: Versicherungen optimieren/Steuern sparen

    03/2014 

    Das Jahresende ist eine alljährlich willkommene Gelegenheit, die Dinge in Ordnung zu bringen, an die man im Alltag nur sehr selten denkt. Wir helfen Ihnen dabei mit einer kurzen Checkliste, die Sie auf einige versicherungs- und finanztechnische Fragen aufmerksam macht, und, wenn Sie dies möchten, auch mit einem persönlichen Rat.

GA JOURNAL 02/2014

GA Jorunal 02/2014
 
 
  • Handlungsoptionen bei bestehenden Pensionszusagen

    02/2014 

    Aktuell kommen in der Praxis vermehrt Fälle vor, die sich mit dem Thema des künftigen Umgangs mit bestehenden Pensionszusagen und deren Pensionsrückstellungsausweisen bei Versorgungswerken und insbesondere auch bei (beherrschenden) Gesellschafter-Geschäftsführern beschäftigen.

  • Pedelec & Co. – richtig versichern

    02/2014 

    Der Umwelt etwas Gutes tun und dabei auch noch Geld sparen: Die sommerlichen Temperaturen geben Anlass, das Auto einmal stehen zu lassen und mit dem Rad zu fahren. Wer es gerne bequemer hat, ist mit einem motorisierten Fahrrad gut beraten, z. B. mit einem Pedelec oder einem E-Bike. In Deutschland steigt die Anzahl dieser Fahrzeuge kontinuierlich an – im Jahr 2013 wurde bereits ein Bestand von 430.000 Stück verzeichnet. Bei vielen Menschen, die Interesse haben, sich ein E-Bike oder Pedelec (Pedal Electric Cycle) zuzulegen, herrscht eine gewisse Unsicherheit darüber, wie diese richtig versichert werden müssen. Hierbei kommt es in erster Linie darauf an, was für eine Art von Elektrofahrrad man sich eigentlich genau anschaffen möchte – ab einer bestimmten Motorleistung bzw. Geschwindigkeit gelten E-Bikes nämlich nicht mehr als Fahrrad. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir an dieser Stelle für Sie ein paar der wichtigsten Fakten zusammengestellt.

  • Wichtiges Urteil zur Auslandsreisekrankenversicherung

    02/2014 

    Der Abschluss von Auslandsreisekrankenversicherungen zur Absicherung der Kostenrisiken von Erkrankungen auf Auslandsreisen ist dringend zu empfehlen und für die meisten Geschäfts- und Urlaubsreisenden eine Selbstverständlichkeit. Anlässlich einer Entscheidung des AG München wollen wir Sie unbedingt auf Verpflichtungen des Versicherungsnehmers hinweisen, deren Missachtung im vorliegenden Fall zum Verlust des Versicherungsschutzes führte:

  • Versicherung des Haftungsrisikos für Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsräte

    02/2014 

    Angesichts wachsender Bereitschaft zur persönlichen Inanspruchnahme der Mitglieder von Leitungs- und Aufsichtsorganen aufgrund einer angenommenen Pflichtverletzung nimmt auch das Interesse an der Absicherung ihrer persönlichen Haftungsrisiken zu.

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